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Durstlöscher to go

Darum sollten Sie Ihren Kindern keine Trinkpäckchen geben

Trinkpäckchen für den Nachwuchs scheinen praktisch, aber sind aus vielerlei Gründen eher nicht geeignet
Trinkpäckchen für den Nachwuchs scheinen praktisch, aber sind aus vielerlei Gründen eher nicht geeignet Foto: Getty Images
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FITBOOK Redaktion

11. Oktober 2019, 7:33 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Süße Trinkpäckchen für unterwegs sind beliebt bei Eltern und Kindern. Doch sind sie wirklich gute Durstlöscher? FITBOOK klärt auf.

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Leicht, handlich und bunt: Trinkpacks sind zwar praktisch für unterwegs. Doch sie enthalten zu viel Zucker, sind nicht wiederverschließbar und müssen daher auf einmal ausgetrunken werden.

Einwegverpackungen sorgen für viel Müll

Außerdem hinterlassen die Einwegverpackungen jede Menge Müll, kritisiert die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Konzipiert für den einmaligen Konsum gemäß dem Motto „Trink und weg“, sind die kleinen Trinkportionen beliebt bei Eltern. Viele packen sie morgens mit einem guten Gewissen in die Schultaschen. Doch Durstlöscher sind die Päckchen eben nicht, warnen die Verbraucherschützer.

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Viel Zucker und Aromastoffe!

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Gesunde Alternativen

Als gesunde und umweltschonendere Alternative bietet sich Trinkwasser an. Um Kinder auf den Geschmack zu bringen, seien Geduld und Kreativität gefragt. So kann das Wasser mit Obststückchen, Kräutern und Zitrusfrüchten aromatisiert werden. Saftschorlen aus einem Viertel Saft und drei Vierteln Wasser sorgen für geschmackliche Abwechslung.

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